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Die Entwicklung der Jeans von der Arbeitshose zum Modeliebling

Während sie in ihren Anfängen noch für heiße Diskussionen sorgten, haben sich Jeans – abgeleitet vom französischen Serge de Nîmes, einem festen Baumwollgewebe in Köperbindung – längst als selbstverständliches Kleidungsstück auf der ganzen Welt etabliert. Die Denim-Hosen haben es bis in die Chefetage geschafft. Begleitet von seriösen Partnern wie Blazer oder Bluse können sie durchaus auch in verantwortungsvoller Position überzeugen. „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ lautet das Sprichwort – im Falle der Jeans könnte man sagen: Von der Arbeitsuniform zum Fashion-Darling: Ursprünglich wurde Denim nämlich zur Fertigung von nietenverstärkten, robusten Hosen für Goldschürfer und Minenarbeiter verarbeitet. Das Patent dafür reichten der Industrielle Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis im Mai 1873 ein. Die Geburtsstunde der Jeans, wie wir sie heute kennen! In der Zwischenzeit begleiteten uns Jeans in den unterschiedlichsten Schnitten und Waschungen. Und die Begeisterung für Denim ebbt nicht ab!

Das kleine Jeans-1x1

Slim, Loose oder High Waist Fit? Skinny oder Flared Leg Jeans? Dark Denim, Bleached oder Distressed? Bei der ungemein großen Auswahl unterschiedlicher Styles fällt es nicht leicht, den Durchblick zu behalten. Unser kleines Jeans-1x1 klärt wichtige Begriffe und verschafft einen Überblick.

  • Schmal, schmaler, Skinny Jeans: Extraschmale Jeans-Schnitte kamen Anfang der 2000er in Mode. Bis heute haben Röhrenjeans, die dank Elasthan-Anteil eng am Bein sitzen, nichts an Beliebtheit eingebüßt.
  • Mom Jeans, eine Form, die ihren Ursprung in den 1980ern hat, erlebten jüngst eine Renaissance sondergleichen. Die Damen-Jeans mit hoher Taille, hüftumspielender Weite und zu den Knöcheln hin schmal verlaufendem Bein (auch als „Karotte“ bekannt) setzt weibliche Kurven perfekt in Szene.
  • Der Begriff Bootcut bezeichnet Modelle mit leicht ausgestelltem Beinschnitt. Ursprünglich war dieser entwickelt worden, damit Cowboys ihre Stiefel unter dem Schaft tragen und sie so vor Staub schützen konnten.
  • Flared Leg Jeans zeichnen sich durch einen ausgestellten Beinschnitt aus, der am Oberschenkel eng sitzt. Sie sind die Weiterentwicklung der klassischen Schlaghose.
  • Die Höhe des Bundes lässt sich in Low Rise, Mid Rise und High Waist unterteilen. Während Low-Rise-Jeans auf Hüfthöhe sitzen, reichen Mid-Rise-Jeans etwa bis knapp unterhalb des Bauchnabels. High-Waist-Jeans bedecken diesen fast und betonen damit auf vorteilhafte Weise die weibliche Figur.

Jeans für Frauen lassen sich sowohl schick als auch rockig, verspielt sowie derb kombinieren. Mal machen sie mit Bikerboots und Lederjacke, mal mit High Heels und Paillettentop gemeinsame Sache. Zusammen mit edlen Blusen oder Pullovern passen schlichte Modelle perfekt in den Business-Alltag, wo sie mit Pumps, Ballerinas oder Schnürschuhen ebenso kombiniert werden können wie mit Loafern oder Mules. Casual wird’s mit Sneakers, sommerlich mit Sandalen. Alles kann, nichts muss – so oder ähnlich könnte das Motto der Jeans lauten!

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