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Leggings: Bequemlichkeit mit Geschichte

Leggings sind nicht erst seit dem Aerobic-Boom der 80er-Jahre modisch ganz weit vorn dabei – die eng anliegenden Hosen, die meist aus Baumwolle, Viskose, Kunstfasern oder (Kunst-)Leder bestehen, gab es bereits im Wilden Westen: Enge Hosen aus weichem Wildleder wurden in Normamerika als Teil der traditionellen Tracht getragen. Übernommen wurde diese modische Spezialität von französischen Fallenstellern und den Cowboys, die sie mit weiten Chaps ohne Gesäßeinsatz zum Schutz vor Verletzungen, Witterung, Kälte und Staub kombinierten. In den 80er-Jahren wurden die engen, elastischen Hosen in Kombination mit knallbunten Bodies zum Inbegriff der Aerobic-Bewegung, deren Anführerin Jane Fonda war. Von der Turnmatte aus eroberten die bequemen Hosen schließlich auch Tanzflächen und die Städte. Kombiniert wurden sie sowohl mit Röcken als auch Kleidern und zu kurzen Oberteilen, die die Hose nicht als Strumpfhosen-Alternative, sondern als eigenständiges Beinkleid inszenierten.

So lassen sich Leggings stylen

Die Spezialität von Leggings sind noch immer grelle Farben und bunte Muster, die auf einer anderen Hose schnell zu viel wären. Doch auf den Strumpfhosen-engen Hosen, die meist mit einem bequemen Gummibund ausgestattet sind, funktionieren sowohl Knallfarben als auch dezente Pastelltöne. Selbstverständlich gibt es sie auch in zurückhaltender Ausführung in gedeckten Farben. Meist sind Leggings aus Baumwolle und passen sich dank Elasthan-Anteil perfekt an die individuelle Beinform an. Die Länge variiert dabei ebenso wie das Design, sodass es von schlicht-schwarzen Leggings, echte Allrounder, bis zu Modellen aus Spitze, in Tattoo-Optik oder mit Applikationen, nahezu alles gibt, was man sich vorstellen kann.

Der größte Vorteil von Leggings ist ihre individuelle Passform. Anders als bei Jeans kneift oder spannt nichts und man hat herrlich viel Bewegungsfreiheit. Dennoch sollten Leggings – zumindest von Erwachsenen – nicht als Hosenersatz angesehen werden – es sei denn, sie werden zur Yogastunde oder zum Laufen getragen. Der Po sollte bedeckt sein – perfekt dazu eignen sich z.B. ein Oversize- oder Longshirt, eine Tunika oder auch ein langer Cardigan, der etwa zu einer Bluse getragen werden kann. Mit Kleidern jeder Art sehen Leggings ebenso hervorragend aus. Jeggings, die mit Taschen auf dem Po eine enge Jeans imitieren, können unter Umständen auch mit etwas kürzeren Oberteilen getragen werden.

  • Damit das Outfit nicht zu unruhig wirkt, sollten Leggings mit Muster am besten zu einem unifarbenen Teil getragen werden.
  • Geblümte Leggings passen sehr schön zu zarten Kleidern in Pastelltönen, verleihen aber auch cleanen Looks wie einem grafischen, weißen Shiftkleid sommerliche Leichtigkeit.
  • Beliebt sind auch Leggings in Lederoptik, die z. B. mit einer Longbluse, einem schmalen Blazer und Statement-Heels zum perfekten Partylook werden.

In Sachen Schuhe herrscht bei Leggings Wahlfreiheit: Sowohl Sneaker, Ballerinas, Schnürschuhe als auch Pumps passen dazu. Stiefeletten und Stiefel sind ebenso eine gute Wahl, da die dehnbaren Hosen eng am Bein verlaufen und so den Blick auf die Schuhe freigeben.